Warum Ziviltechniker:innen?

Unabhängigkeit
Die strikte Trennung von Planung und Ausführung ermöglicht es Ziviltechniker:innen ausschließlich ihre Auftraggeber:innen zu vertreten. Sie sind frei von Hersteller:inneninteressen – ihre geistigen und kreativen Leistungen orientieren sich ausschließlich an der besten Lösung für den oder die Auftraggeber:in. Die Pflicht zu Objektivität und Verschwiegenheit ist gesetzlich vorgegeben.

Qualität
Im Rahmen der Bauaufsicht koordinieren Ziviltechniker:innen die Realisierungsarbeiten und übernehmen die Qualitätskontrolle. Das spart Bauherr:innen Zeit und Kosten und sichert eine hochwertige und korrekte Baudurchführung. Hohe Fachkenntnis, Arbeiten am Stand der Technik und verpflichtende Weiterbildung sichern die beste Qualität.

Das ZT-Siegel
Ziviltechniker:innen sind staatlich befugte und beeidete Personen, die mit „öffentlichem Glauben“ versehen sind. Als „technische Notar:innen“ erstellen sie für Privatpersonen, Unternehmen, Organisationen, Behörden und Körperschaften Urkunden, die Vertrauen schaffen. Diese Urkunden werden so anerkannt, als wären sie direkt von einer Behörde ausgestellt.

Rechtssicherheit
Als Freiberufler:innen und Sachverständige unterliegen Ziviltechniker:innen einem strengen Standesrecht (ZTG, Berufskodex) und haften persönlich.